XIII-Schweizerische Inlandtaxen ab 1849

1851, 18. Dezember, Samaden - Ragaz, 2. Bk., RI T3 A20 mit KE + RI TU A20 ohne KE.
7&50, 29. Oktober, Wil - Eggiwil, Porto 10 Rp + Einschreibezuschlag 10 Rp. und Nachnahmezuschlag 5 Rp., total25 Rappen oder 2'A Batzen + 22 Batzen Nachnahmebetrag, total 24'A Batzen oder 98 Kreuzer, RIT4/12/20/28/36 AI.
Briefe im dritten Briefkreis

1850, 27. November, Chur-Schuls, 3. Briefkreis, doppeltes Gewicht, Porto22'/2 Rp. + 5 Rp. Nachnahmezuschlag, Nachnahmebetrag und Porto ergeben 2.27'A Franken oder 91 Kreuzer oder 168 Billiger in Bündner Währung.
3. Briefkreis
Ausnahmen aus Währungsgründen in Genf
1850, 3. Dezember, Genf- La Chaux de Fonds, Rl, T34/35A1, RII, T29 AI U. Bei dieser Art Frankatur verlor die Post Geld auf dem Wechselkurs der Rayon I. Dies mag die kleine Zahl dieser Frankaturen erklären und auch ein Grund für die untenstehende Kombination sein.
1850, 13. Dezember, Genf-Tavannes RII, T5 A2ROplus2 Waadt 5. Geldmässig richtige Frankatur von 25 Cts, die einzige Art Frankatur, beider die Waadt 5 für ausserkantonale Destinationen im 3. Briefkreis in der Zeit vom 5. - 18. Dezember 1850 toleriert waren.